Barudan Automat: Designs laden, Farben steuern und Tracen – der vollständige Einsteiger-Guide

· EmbroideryHoop
Barudan Automat: Designs laden, Farben steuern und Tracen – der vollständige Einsteiger-Guide
Dieser praxisnahe Leitfaden führt dich durch die Grundbedienung der Barudan Automat: Designs korrekt von USB laden, Farb-Funktionscodes mit der F-List bearbeiten und die Trace-Funktion (Square/Outline) für eine sichere Platzierung im Rahmen nutzen. Ideal für Einsteigerinnen und Einsteiger, die zuverlässig und ohne Nadelbruch starten wollen.

Nur zu Bildungszwecken. Diese Seite ist eine Lern-/Kommentar-Notiz zum Werk der ursprünglichen Urheberin/des ursprünglichen Urhebers. Alle Rechte verbleiben beim Original; kein erneutes Hochladen oder Weiterverbreiten.

Bitte sieh dir das Originalvideo auf dem Kanal der Urheber*in an und abonniere, um weitere Tutorials zu unterstützen – ein Klick hilft, klarere Schritt-für-Schritt-Demos, bessere Kameraperspektiven und Praxistests zu finanzieren. Tippe unten auf „Abonnieren“, um sie zu unterstützen.

Wenn du die/der Urheber*in bist und eine Anpassung, Quellenergänzung oder Entfernung einzelner Teile wünschst, kontaktiere uns über das Kontaktformular der Website. Wir reagieren zeitnah.

Table of Contents
  1. Deine Barudan Automat verstehen: Der schnelle Überblick
  2. Designs Schritt für Schritt laden
  3. Farb-Funktionen meistern: Arbeiten mit der F-List
  4. Präzise platzieren: Die Trace-Funktion im Einsatz
  5. Starten und nähen: Single-Head und Multi-Head
  6. Fehler finden und beheben

Video ansehen: „Barudan Automat Basic Operations“ von „Barudan“

Wenn du mit der Barudan Automat startest, sind drei Dinge entscheidend: Designs korrekt einlesen, Farbwechsel sicher steuern und die Platzierung im Rahmen überprüfen. In diesem Guide führen wir dich Schritt für Schritt durch genau diese Basisfunktionen – klar, kompakt und praxistauglich.

Close-up of a hand interacting with the Barudan Automat screen, pressing a button with a finger.
A hand presses a button on the Automat screen, demonstrating initial interaction with the machine's interface.

Worum es hier geht: Die Automat liest Designs von USB (FDR, DST, PRJ), erlaubt das Bearbeiten von Farb-Funktionscodes über die F-List und bietet zwei Trace-Modi (Square/Outline), um die Stickfläche vor dem ersten Stich zu kontrollieren. Genau das macht den Unterschied zwischen einem problemlosen Start und abgebrochenen Nadeln.

Was du lernst: - Designs per USB-Laufwerk in die Automat laden, inklusive Ordnerregeln.

Close-up of the Barudan Automat screen displaying 'USB inserted' message, indicating successful connection of a USB drive.
The Automat screen confirms 'USB inserted,' signaling that the machine has recognized the connected USB flash drive.
  • Farb-Funktionscodes in der F-List ändern oder hinzufügen.

- Trace nutzen: Square vs. Outline – wann welcher Modus sinnvoll ist.

A USB flash drive icon accompanied by icons for FDR, DST, and PRJ file types, illustrating supported design formats.
This image displays icons representing a USB flash drive and the compatible embroidery design file types: FDR, DST, and PRJ.
  • Drive/Standby sicher unterscheiden und starten – Single- und Multi-Head.

Deine Barudan Automat verstehen: Der schnelle Überblick

Die Barudan Automat ist ein Steuerterminal für Stickmaschinen, das dich vom Dateieinlesen bis zur Starttaste begleitet. In der Praxis heißt das: Du kümmerst dich zuerst um saubere Datenstrukturen auf dem USB-Stick, passt bei Bedarf Farb-Funktionen im Design an und prüfst vor dem Nähen per Trace, ob alles innerhalb des Rahmens liegt. Die im Video gezeigten Hinweise sind bewusst auf Einsteigerinnen und Einsteiger zugeschnitten.

Profi-Tipp: Wenn du häufig mit unterschiedlichen Projekten arbeitest, halte eine klare USB-Struktur vor. Das spart Suchzeit am Panel – und senkt Fehlerquellen beim Laden. Eine saubere Routine hilft ebenso beim Rüsten des passenden Rahmens; bei Barudan gibt es vielfältige Rahmenoptionen, vom Standard bis zu Magnetvarianten. In diesem Zusammenhang greifen viele gewerblich auf Zubehör wie barudan Stickmaschine Stickrahmen zurück, um Projekte schneller zu fixieren.

Illustration showing a USB drive and a folder icon labeled '0000.FDR', explaining the naming convention for FDR design folders.
An illustration shows the required folder naming convention for FDR designs, where folders must have a .FDR extension to be recognized.

Achtung: Die Trace-Funktion ist kein Nice-to-have. Gerade bei knappen Platzverhältnissen im Rahmen ist sie dein Schutzengel gegen Nadelbruch.

Designs Schritt für Schritt laden

Das Video zeigt das Einlesen eines Designs von einem USB-Stick in die Automat. Zentral sind Dateitypen und Ordnerregeln – beides entscheidet darüber, ob die Maschine deine Datei überhaupt sieht.

Close-up of the Barudan Automat's design input screen, showing a finger selecting the 'FDR' tab for file browsing.
On the Automat's design input screen, a finger points to the 'FDR' tab, indicating the selection of design files for input.

1) Dateien vorbereiten (am PC) - Unterstützte Formate: FDR, DST, PRJ. Lege diese am besten direkt in das Wurzelverzeichnis des USB-Sticks, wenn du ohne Ordner arbeiten willst.

Illustration showing a USB drive and a folder icon labeled '0000.TFD', explaining the naming convention for DST design folders.
An illustration shows the required folder naming convention for DST designs, where folders must have a .TFD extension.
  • Falls du Ordner nutzen möchtest, gelten Namensregeln:

- FDR-Designs mit .U01–.U99 müssen in einem Ordner mit der Endung .FDR liegen (z. B. 0000.FDR).

- DST-Designs gehören in einen Ordner mit der Endung .TFD (z. B. 0000.TFD).

  • PRJ-Designs in einen Ordner mit der Endung .PRJ.

Kurzcheck: - USB korrekt eingesteckt? Auf dem Automat-Display sollte „USB inserted“ erscheinen.

- Richte die Dateistruktur genau wie oben beschrieben ein – schon kleine Abweichungen können dazu führen, dass das Design nicht angezeigt wird.

The Automat's main screen displaying an embroidery design and various settings, with a 'USB <1> Connect' pop-up.
The Automat's main screen shows a design along with a 'USB <1> Connect' pop-up, indicating a USB drive has been successfully inserted and detected.

2) Am Automat laden - USB in den Automat stecken, dann am Display das USB-Symbol antippen.

- In der „Design input“-Ansicht „Files list“ prüfen. Designs im Wurzelverzeichnis erscheinen direkt; Ordner wählst du über die Ordnerliste links.

- Gewünschte Datei in der Liste antippen und mit „INPUT“ laden. Du siehst einen Fortschrittsbalken – danach kehrt der Automat zum Hauptbildschirm zurück und zeigt dein Design.

A hand pressing the 'INPUT' icon on the Barudan Automat screen, signaling the command to load the selected design.
A hand presses the 'INPUT' icon on the Automat screen, initiating the loading process for the selected embroidery design.
The Barudan Automat screen displays a 'Progress design: 88%' loading bar, indicating the design is being loaded into memory.
The Automat screen shows a progress bar at 88%, signifying that the embroidery design is currently being loaded into the machine's memory.

Aus den Kommentaren: In einer Diskussion wünschte sich jemand moderne Konnektivität wie Bluetooth/Wi-Fi. Ein anderer Hinweis aus der Community: Die Maschine verfügt über einen Ethernet-Port; mit einem einfachen Wi-Fi-Extender lässt sich eine stabile Anbindung aufsetzen. Das Video selbst behandelt diesen Weg nicht, die Anmerkung kann aber im Alltag nützlich sein.

Profi-Tipp: Halte für wiederkehrende Kundenaufträge einen eigenen Ordnerbaum bereit. So reduzierst du die Klickwege am Panel und lädst verlässlich die richtige Datei – das minimiert Fehler direkt vor der Produktion. Ein sauber vorbereitetes Design spart später Zeit bei der F-List und beim Tracen. Wenn du häufig umspannst, können Zubehörlösungen wie barudan Stickrahmen und produktivitätsorientierte Varianten wie mighty hoops for barudan helfen, den Workflow zu beschleunigen.

Farb-Funktionen meistern: Arbeiten mit der F-List

Warum ist die F-List wichtig? Designs mit mehreren Farben enthalten Farb-Funktionscodes. Die Maschine stoppt an der definierten Stelle und wechselt auf den im Code hinterlegten Farbkanal. Stimmt der Code nicht, bleiben Farbwechsel aus oder passieren an einer falschen Stelle – das kostet Zeit und Material.

Animation of an embroidery machine needle changing positions and thread colors, demonstrating a color function in action.
This animation illustrates an embroidery machine's needle changing position and thread color, representing a color function code being executed during stitching.

Navigieren in der F-List - Vom Hauptbildschirm „EDIT“ wählen.

A hand presses the 'EDIT' icon on the Barudan Automat screen, preparing to modify design settings.
A hand presses the 'EDIT' icon on the Automat screen, which opens the design editing menu.

- Dort „F-LIST“ antippen – die Funktionsliste des aktiven Designs erscheint.

A hand pressing the 'F-LIST' icon on the Barudan Automat screen to display the Function List for color editing.
A hand presses the 'F-LIST' icon on the Automat screen, which brings up the Function List to manage color function codes.

- In der Liste links wählst du die zu ändernde Funktion; der entsprechende Designbereich wird im Thumbnail rechts oben visuell hervorgehoben.

The Function List on the Automat screen, with a finger selecting a new color function code from the right-side palette.
On the Automat's Function List screen, a finger selects a new color function code from the available options on the right side.

Funktionen ändern oder hinzufügen - Rechts wählst du einen neuen Funktionscode, z. B. einen anderen Farbkanal (Codes sind im Video angedeutet). Die Liste aktualisiert sich sofort.

- Fehlt am Designanfang ein Farb-Funktionscode, kannst du ihn hinzufügen: In der Liste „Start“ wählen und dann die „Origin“-Taste gedrückt halten – dadurch wird an Position 0 ein Farbcode eingefügt.

A hand pressing and holding the 'Origin' key on the Automat's physical control panel.
A hand presses and holds the 'Origin' key on the Automat's control panel, used to add a color function code at the starting position.
  • Nach allen Anpassungen erneut „EDIT“ drücken; die Nachfrage „Function change?“ bestätigst du mit „Yes“, damit die Änderungen übernommen werden.

Achtung: Wähle die Codes mit Bedacht. Ein versehentlicher Wechsel auf den falschen Kanal führt zu falscher Garnfarbe in der Sequenz. Änderungsbestätigung nicht vergessen!

Profi-Tipp: Prüfe vor dem Speichern anhand der Thumbnail-Hervorhebung, ob wirklich die richtige Designpassage markiert ist. Das visuelle Feedback ist im Alltag Gold wert und spart Doppelarbeit.

Wenn du regelmäßig mit Sonderrahmen arbeitest, beachte: Ein schneller Rüstwechsel kann die Kontrolle der Farbfolgen erleichtern, weil du weniger Zeit in der Rüstphase verlierst. Anwenderinnen und Anwender berichten, dass magnetische Lösungen wie barudan magnetisch Stickrahmen das Ein- und Ausspannen beschleunigen. Wähle trotzdem immer die F-List sauber, bevor du in den Drive-Modus wechselst.

Präzise platzieren: Die Trace-Funktion im Einsatz

Bevor du die Maschine nähen lässt, verifiziere die Rahmenposition mit „TRACE“. Damit stellst du sicher, dass die Nadelbewegung nirgendwo am Rahmen anschlägt – besonders wichtig bei knappen Toleranzen oder dicken Materialien.

A hand presses the 'TRACE' icon on the Barudan Automat screen, initiating the design placement verification.
A hand presses the 'TRACE' icon on the Automat screen, which activates the tracing function to check the design's placement within the hoop.

Zwei Modi – zwei Stärken - Square Trace: Die Maschine fährt eine rechteckige Umrandung um dein Design. Das geht schneller und liefert einen guten ersten Check.

An embroidery machine performing a square trace around the design area on hooped fabric, outlining a rectangular boundary.
An embroidery machine performs a square trace, moving its needle along a rectangular path to define the outer limits of the design on the hooped fabric.

- Outline Trace: Hier folgt die Bewegung den tatsächlichen Außenkanten des Motivs. Das dauert länger, ist aber präziser – sinnvoll bei sehr knappen Platzverhältnissen.

An embroidery machine performing an outline trace, precisely following the contours of the design on hooped fabric.
An embroidery machine performs an outline trace, with its needle meticulously following the exact edges of the design on the hooped fabric, providing high accuracy.

Kurzcheck vor dem Start: - Ist der Drive-Status gelb? Blau bedeutet Standby – in diesem Modus startet die Maschine nicht.

A hand presses the 'DRIVE' icon on the Barudan Automat screen, indicating preparation to start sewing.
A hand presses the 'DRIVE' icon on the Automat screen, switching the machine into Drive mode and preparing it for sewing.

- Passt die Designfläche vollständig in den Rahmen? Wenn nicht, gib dem Design vor dem Start mehr Luft oder passe die Position an.

Achtung: Das Video weist explizit darauf hin: Ein falscher Sitz im Rahmen kann zu Nadelbruch führen. Der Trace ist deine Sicherheitsleine – nutze ihn immer.

Wenn du mit Spezialrahmen arbeitest (z. B. für Kappen oder Taschen), können Lösungen wie barudan magnetic Rahmen oder barudan mighty hoops für schnelle, wiederholgenaue Platzierungen sorgen. Achte jedoch stets darauf, den Trace auch hier auszuführen, weil die tatsächliche Stickfläche je nach Rahmengeometrie variiert.

Starten und nähen: Single-Head und Multi-Head

Sobald alles eingestellt ist – Design geladen, F-List geprüft, Trace erfolgreich –, geht es an den Start: - Drive-Icon prüfen: Gelb = Drive, Blau = Standby. Um auf Drive zu wechseln, die Drive-Taste drücken (ggf. halten).

  • Single-Head: Starttaste am Automat-Panel drücken, die Maschine beginnt zu nähen.
  • Multi-Head: Starttaste zwischen den Nähköpfen drücken.

Profi-Tipp: Wenn du viele kurze Aufträge mit häufigem Umspannen hast, lohnt es sich, die Rüstzeit aktiv zu optimieren. Einige Teams kombinieren die Barudan mit Zubehör wie mighty hoops barudan oder „Snap“-Konzepten für schnellere Wechsel. Trotzdem gilt: Erst Tracen, dann Start – keine Abkürzungen beim Sicherheitscheck.

Fehler finden und beheben

Design wird nicht angezeigt oder lässt sich nicht laden - Prüfe die Dateitypen: Nur FDR, DST, PRJ werden gelesen.

- Kontrolliere die Ordnerregeln: FDR in .FDR, DST in .TFD, PRJ in .PRJ. Schon eine falsche Endung im Ordnernamen verhindert die Anzeige.

- USB vollständig eingesteckt? Das Display sollte „USB inserted“ melden.

- Erneut das USB-Symbol antippen und in der „Files list“ sowie Ordnerliste links navigieren.

Farbwechsel stimmt nicht - In der F-List prüfen, ob die richtige Designpassage markiert wurde.

- Den gewünschten Code auf der rechten Seite bewusst wählen und Änderungen mit „Yes“ bestätigen.

- Wurde ein Start-Farbcode benötigt und korrekt über die „Origin“-Taste eingefügt?

Design kollidiert mit dem Rahmen - Vor dem Start immer Tracen: Square für den schnellen Check, Outline für maximale Präzision.

- Wenn die Kontur knapp ist, leicht versetzen und erneut Tracen – erst starten, wenn die Bewegung vollständig innerhalb des Rahmens bleibt.

Maschine startet nicht trotz Starttaste - Drive-Status prüfen: Blau = Standby, Gelb = Drive. Gegebenenfalls die Drive-Taste so lange drücken/halten, bis Gelb erscheint.

Aus den Kommentaren

  • Wunsch nach moderner Konnektivität (z. B. Wi-Fi/Bluetooth): In der Community wurde auf den Ethernet-Port hingewiesen; per einfachem Wi-Fi-Extender lässt sich eine drahtlose Anbindung aufbauen. Das Video deckt den Netzwerk-Workflow nicht ab.
  • Frage zu Fadenbruch-Erkennung und Nicht-Stopp: Dieses Thema wird im Video nicht adressiert. Prüfe in der Praxis die entsprechenden Maschinensensoren und Einstellungen gemäß deinem Maschinenhandbuch; bei fortbestehenden Problemen an den Service wenden.
  • Preis/Komplexität: Das Video konzentriert sich auf Bediengrundlagen; Kosten oder Modellvergleiche sind nicht Bestandteil.

Achtung: Sicherheit geht vor. Wenn beim Tracen eine potenzielle Kollision sichtbar wird, nicht starten – erst neu positionieren und erneut prüfen. Das verhindert Schäden an Nadel und Rahmen sowie Folgekosten.

Abschluss und next steps Mit dieser Abfolge – strukturiertes Laden, saubere Farb-Funktionen, gründlicher Trace – legst du die Basis für wiederholbar gute Ergebnisse. Arbeite dir eine feste Routine aus, dokumentiere funktionierende Einstellungen und etabliere eine klare USB-Ordnerstruktur. So reduzierst du Bedienfehler auf ein Minimum und bist schneller produktiv. Wenn du viel rüstest oder verschiedenste Produkte bestickst, kann der Einsatz von spezialisierten Rahmenlösungen wie mighty hoops for barudan oder magnetischen Alternativen wie barudan magnetisch Stickrahmen zusätzliche Effizienz bringen. Und egal, welche Rahmen du nutzt: Trace bleibt Pflicht.

Zum Schluss noch eine pragmatische Routine, die sich im Alltag bewährt: 1) USB prüfen, Design laden, Vorschau checken.

2) F-List kurz durchgehen: Startcode vorhanden? Farbfolgen korrekt?

3) Square Trace fahren – sitzt die rechteckige Begrenzung?

4) Bei engen Toleranzen zusätzlich Outline Trace.

5) Drive gelb? Dann Start. Single-Head am Panel, Multi-Head zwischen den Köpfen.

Mit dieser Checkliste wird aus „Hoffentlich passt’s“ ein verlässlicher, schneller Start – genau das, was du im Tagesgeschäft brauchst. Für häufiges Einspannen von Kleinserien können dir Lösungen wie barudan mighty hoops oder modulare Magnetvarianten helfen, Zeit zu sparen, ohne auf Kontrolle zu verzichten.

Noch ein Gedanke zur Organisation: Lege dir pro Kundengruppe eine feste Namenskonvention an (z. B. Projekt_Artikel_Farbe_Version). So findest du Designs schneller wieder, erkennst früh die richtige Version und minimierst Fehler beim Laden und bei der F-List. Und wenn du perspektivisch Netzwerklösungen testen möchtest, plane genug Zeit für einen sicheren Dateifluss – erst dann in die Produktion übernehmen.

Behalte im Hinterkopf: Die hier gezeigten Arbeitsschritte stammen direkt aus dem Video – zusätzliche Maschinenspezifika (z. B. Sensoreinstellungen für Fadenbruch) sind dort nicht enthalten. Im Zweifel gilt immer das offizielle Handbuch deiner Maschine.

Zum Thema Rahmen und Workflow: Viele Teams nutzen Speziallösungen für wiederholgenaue Platzierungen auf dicken Stoffen, Caps oder Taschen. Wenn du in diese Richtung gehst, teste an Musterteilen, wie sich der Trace bei verschiedenen Rahmen verhält, und dokumentiere die optimalen Offsets. Produkte wie mighty hoops barudan können den Rüstvorgang beschleunigen – der Trace bleibt dennoch dein verlässlichster Schutz vor Kollisionen.