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Arbeitsplatz einrichten
Eine Seil- bzw. Kordelbordüre ist so eine „kleine“ Digitalisier-Fähigkeit, die sich dauerhaft auszahlt: Wenn dein Repeat sauber ist, erzeugst du Bordüren für Patches, Rahmen, Labels und Abzeichenkonturen in Sekunden. In der Praxis scheitern Bordüren aber oft nicht im Programm, sondern später an der Stickmaschine – dann entstehen Wellen, Lücken oder eine unangenehm steife, „kugelsichere“ Kante.
In dieser Anleitung setzt du Ginas Workflow von The Embroidery Zone nach: Foto als Vorlage, einen Repeat mit Column B digitalisieren, als Motiv speichern und auf verschiedene Formen anwenden. Wichtig: Ich ergänze die Software-Schritte um praxisnahe Kontrollpunkte, damit das Ergebnis nicht nur am Bildschirm gut aussieht, sondern auch im Probestick stabil läuft.

Was du lernst (und warum es in der Praxis zählt)
- Visuelle Stabilität: Referenzbild importieren und sperren, damit es beim Nachzeichnen nicht versehentlich verrutscht.
- „Single-Loop“-Prinzip: Einen einzigen sauberen Repeat mit Column B digitalisieren – statt gleich eine ganze Bordüre zu „basteln“.
- Die gezeigten Kern-Settings: Auto Spacing 100%, Underlay: none, Pull Comp ~0,20 mm – und was diese Werte für Dichte/Spannung bedeuten.
- Mikro-Kontrolle: Mit Reshape Start-/Stop-Punkte so setzen, dass das Motiv später sauber kachelt.
- Wiederverwendbares Asset: Als Motiv („rope 3 border“) speichern und auf Linie + Oval testen.
Praxis-Impuls aus den Kommentaren (als Arbeitsweise formuliert)
Eine typische Frage war, worüber man „lesen“ sollte, um eigene Motiv-Bordüren zu entwickeln. Die beste Antwort aus der Praxis: Fast alles kann Motiv werden – Blätter, Ketten, Kleeblätter, kleine Blumen oder auch merrow-ähnliche Patchkanten. Entscheidend ist nicht das Motiv-Thema, sondern ein Repeat, der sauber schließt und effizient stickt.
Manuelles Nachzeichnen mit Column B
Referenzfoto auswählen und nutzen
Im Video startet Gina mit einem einfachen, aber sehr effektiven Ansatz: Sie fotografiert einen Vorhang-Raffhalter, der wie ein Seil aussieht, und nutzt das Bild als Nachzeichenvorlage.
Ziel: Nimm ein Foto mit gutem Kontrast, bei dem die Flecht-/Drehstruktur klar erkennbar ist. Du musst eine vollständige logische Schlaufe identifizieren können – also den Abschnitt, der „unter“ und „über“ läuft und wieder in die Ausgangslage zurückführt.

Bild fürs Nachzeichnen sperren
Nach dem Platzieren sperrt sie das Bild mit K.
Warum das in der Praxis wirklich zählt: Beim Digitalisieren zoomst du stark hinein und setzt viele Punkte. Wenn das Hintergrundbild dabei auch nur minimal verschoben wird, passt dein Endpunkt später nicht mehr sauber zum Startpunkt – und genau das sieht man dann als „Haker“ im Repeat.
- Visueller Check: Der Auswahlrahmen/Bounding-Box ist nicht mehr aktiv.
- Praxis-Check: Versuch, das Bild anzuklicken und zu ziehen – es darf sich nicht bewegen.
Checkpoint (wie im Video): Das Bild darf nach dem Sperren nicht auswählbar oder verschiebbar sein.
Warnhinweis: Digitalisieren ist risikoarm – Produktion nicht. Bevor du eine Bordüre auf Kundenware stickst, mach mindestens einen Probestick. Finger weg vom Nadelbereich und beim „schnellen Nachschneiden“ von Sprungstichen besonders aufpassen – viele Werkstattverletzungen passieren bei der Nacharbeit, nicht während des Laufens.
Stich-Einstellungen optimieren
Hier entscheidet sich, ob deine Seilbordüre später „edel“ wirkt oder ob sie steif wird und Probleme macht. Eine Bordüre wiederholt sich sehr oft – ein kleiner Fehler (z. B. zu hohe Dichte) multipliziert sich über die gesamte Kontur.
Auto Spacing und Underlay
Gina wählt das Column B Tool und prüft die Einstellungen:
- Auto Spacing: 100%
- Underlay: none (sie sagt ausdrücklich, dass sie keinerlei Underlay möchte)


Warum „kein Underlay“ hier sinnvoll sein kann: Ein Seilmotiv ist meist relativ schmal und bekommt seine Stabilität durch die „Drehung“ im Muster.
- Problem: Klassisches Underlay erhöht Volumen und Reibung. Bei einer engen Bordüre kann das schnell zu „Brett“-Gefühl führen.
- Ziel: Die Bordüre soll flexibel bleiben und sich nicht wie Draht anfühlen. Ohne Underlay sinkt die Stichzahl und die Segmente legen sich oft sauberer aneinander.
Hinweis aus der Praxislogik: Auf sehr instabilen Stoffen kann ein leichtes Underlay helfen – im Video wird es jedoch bewusst deaktiviert. Starte daher mit „None“ und bewerte das Ergebnis im Probestick.
Pull Compensation (Zugausgleich)
Gina nennt als typischen Wert 0,20 mm Pull Compensation.
Was Pull Comp praktisch macht: Unter Fadenspannung zieht sich eine Satinsäule optisch zusammen. Pull Comp verbreitert die Säule softwareseitig, damit die gestickte Breite am Ende dem entspricht, was du sehen willst.
- Ohne Pull Comp: Das Seil wirkt schmaler, und es können kleine „Lichtspalten“ zum Stoff entstehen.
- Mit 0,20 mm: Die Säule wird so kompensiert, dass die Seiloptik geschlossener wirkt.
Checkpoint: Nach dem Einstellen unbedingt im Object-Properties-Bereich kontrollieren, bevor du Punkte setzt. Das spart später viel Korrekturarbeit, wenn das Motiv bereits vervielfacht wurde.

Das eigene Motiv erstellen
Das ist der Kern der Methode: Du digitalisierst nicht die ganze Bordüre, sondern einen Master-Repeat, aus dem Wilcom später die Bordüre aufbaut.
Loop-Segment definieren
Gina zoomt in eine einzelne Schlaufe hinein und startet unten, dann setzt sie per Linksklick die Punkte, bis die Form passt.

Schrittfolge (praxisnah):
- Stark zoomen: So weit, dass du die Kontur sauber beurteilen kannst.
- Startpunkt logisch wählen: Am „Fuß“ der Drehung beginnen.
- Kontur nachsetzen: Punkte entlang der sichtbaren Seilform setzen, bis Ober- und Unterkante des Segments definiert sind.
- Sauber enden: Dort stoppen, wo der nächste Repeat logisch weiterlaufen würde.
- Enter drücken: Stiche generieren lassen.
Erwartetes Ergebnis: Ein einzelnes Satin-Segment, das optisch zur fotografierten Schlaufe passt.

Start- und Stop-Punkte anpassen
Als Nächstes nutzt Gina das Reshape Tool, um Start und Stop zu bearbeiten. Sie möchte, dass das Design dort startet, wo das grüne Quadrat sitzt, und an der gewünschten Stelle endet.

Warum Start/Stop bei Motiven nicht verhandelbar ist: Motiv-Repeats schließen nicht „automatisch schön“. Die Qualität des Übergangs hängt davon ab, wo die Maschine den vorherigen Repeat beendet und den nächsten beginnt.
- Ziel: Der Übergang soll im Fluss der Seilstruktur liegen.
- Risiko: Liegen Start/Stop ungünstig, entstehen sichtbare Reisewege/Sprungstiche oder ein „Knick“ im Seil.
Praxis-Check: Start (grün) und Stop (rot) so setzen, dass der Übergang an einer Stelle liegt, die optisch „verschwindet“ – typischerweise dort, wo die Struktur ohnehin Schatten/Überlagerung hat.
In der Motiv-Bibliothek speichern
Dann geht Gina auf Object > Create Motif und nennt es „rope 3 border“.


Checkpoint: Prüfe, ob das Motiv in der gewählten Kategorie/Bibliothek gespeichert wurde.
Referenzlinie definieren
Wilcom fordert anschließend den Startpunkt der Referenzlinie. Gina startet am angezeigten Punkt und setzt dann den Endpunkt. Dabei hält sie Control, um die Linie gerade zu führen.


Warum die Referenzlinie entscheidend ist (als „Lineal“ gedacht): Die Referenzlinie bestimmt den Abstand, in dem dein Repeat gesetzt wird.
- Zu kurz: Repeats schieben sich ineinander → zu dicht/zu hart.
- Zu lang: Zwischenräume → sichtbare Lücken.
- Gerade Linie: Mit Control vermeidest du eine schiefe Referenz, die später unruhige Wiederholungen erzeugen kann.
Motive auf Formen anwenden
Jetzt zeigt sich, ob dein Motiv wirklich als Bordürenwerkzeug taugt.
Test auf Linie und Oval
Gina digitalisiert eine offene Form (gerade Linie), bestätigt mit Enter und wendet das Motiv an. Danach testet sie es auf einem Oval/Ellipse.


Erwartete Ergebnisse:
- Gerade Linie: gleichmäßiger Rhythmus, keine Lücken und kein „Zusammendrücken“.
- Oval: das Motiv folgt der Kurve; in engen Bereichen prüfen, ob es auseinanderzieht oder überlappt.
Overlap am Schluss (das „scoots over“-Problem)
Gina nennt als Hauptproblem: Beim Oval schiebt sich das letzte Motiv oben über die anderen am Schlusspunkt.

Das ist ein typisches Problem bei geschlossenen Formen: Die Software muss eine ganze Anzahl Repeats auf eine feste Länge „unterbringen“.
- Symptom: Der letzte Repeat überlappt die vorherigen am Abschluss.
- Wahrscheinliche Ursache: Der Abschluss wird rechnerisch „erzwungen“.
- Praxis-Ansatz (aus Video + Kommentar-Logik):
- Mit Reshape am Ende fein nachjustieren (Start/Stop/Übergang prüfen).
- Zusätzlich: In Reshape gibt es (laut Kommentar) kleine zusätzliche Anpassungs-Handles (z. B. ein kleiner Kreis für Winkel/Neigung). Damit lässt sich der Abschluss oft besser „einblenden“, indem du Winkel/Übergang minimal kippst.
Prep
Auch wenn das Video Software-orientiert ist: In der Realität zählt, wie die Bordüre an der Maschine läuft. Bordüren sind dichte Bereiche; ohne saubere Stabilisierung und sauberen Probestick riskierst du Wellen und Verzug.
Versteckte Verbrauchsmaterialien & Checks (die oft vergessen werden)
- Nadelzustand: Dichte Bordüren reagieren empfindlich auf stumpfe Nadeln.
- Unterfaden-Reserve: Bordüren verbrauchen viel Unterfaden – ein Unterfadenabriss mitten in der Bordüre erzeugt eine Schwachstelle.
- Stabilisierung: Entscheidend für flache, saubere Kanten.
- Nacharbeit: Sprungstiche sauber schneiden, ohne in die Bordüre zu schneiden.
Decision tree: Stabilisierung nach Material + Einsatz wählen
Nutze diese Logik, um „Schüsseln“/Wellenbildung zu vermeiden:
| Scenerio | Fabric Type | Recommended Stabilizer | Why? |
|---|---|---|---|
| Patch Making | Twill / Canvas | 2x layers of Tearaway OR 1x Heavy Cutaway | Du brauchst eine sehr stabile Kante, die die Bordüre trägt. |
| Garment (Stable) | Denim / Heavy Cotton | 1x Medium Cutaway | Verhindert, dass die Bordüre den Stoff zusammenzieht. |
| Garment (Stretchy) | T-shirt / Polo / Beanie | 1x No-Show Mesh (Cutaway) + 1x Tearaway | Strickware verzieht sich unter Bordürenspannung besonders schnell. |
| Delicate | Silk / Performance Wear | 1x Fusible Poly Mesh | Fixiert die Fasern, damit nichts „wandert“. |
Tool-upgrade path (wenn Einspannen zum Engpass wird)
Wenn du Bordüren in Serie machst (Patches, Abzeichen, Teamlogos), ist oft nicht das Digitalisieren der Flaschenhals, sondern das Einspannen.
- Auslöser: Platzierung ist nicht reproduzierbar oder du bekommst Druckstellen/Rahmenabdrücke.
- Praxis-Standard: Wenn du die Position nicht innerhalb enger Toleranz wiederholst, leidet die Passgenauigkeit.
- Optionen:
- Level 1: Eine Einspannstation für Stickmaschinen beschleunigt die Ausrichtung, weil das Teil stabil liegt, während du einspannst.
- Level 2: Für empfindliche Stoffe oder dicke Lagen sind Standardrahmen oft unpraktisch. Magnetrahmen für Stickmaschine klemmen gleichmäßig, reduzieren Rahmenabdrücke und halten die Spannung über die Bordürenzone stabil.
Warnhinweis: Magnetrahmen sind starke Werkzeuge. Abstand zu Herzschrittmachern/Implantaten halten. Quetschgefahr: Finger beim Schließen des Rahmens aus dem Bereich nehmen. Wenn du auf Magnetrahmen für Stickmaschinen umstellst, schule alle im Team zur sicheren Handhabung.
Prep-Checkliste (Ende des Abschnitts)
- Bild gesperrt: Kontrastreiches Foto importiert und mit K gesperrt.
- Properties geprüft: Column B: Auto Spacing 100%, Underlay none, Pull Comp 0,20 mm.
- Stabilisierung gewählt: gemäß Tabelle.
- Probelauf geplant: Simulation + Probestick auf geeignetem Material.
Setup
Hier schlägst du die Brücke zwischen „Software korrekt“ und „produktionstauglich“.
Setup-Checkpoints, die Nacharbeit verhindern
- Proportions-Check: Das Motiv muss zur geplanten Bordürenbreite passen. Ein zu kleiner Repeat wird schnell zu dicht.
- Start/Stop bewusst platzieren: Übergänge lieber in „Schattenzonen“ der Struktur legen als auf die optische Highlight-Kante.
Kommentar-Integration: Abstand/Outline-Effekt
Ein Kommentar bezog sich auf schwarze Zwischenräume/Absetzungen bei einer Patch-Bordüre. Die Erstellerin erklärte, dass sie eine schwarze Laufstich-Outline um jedes Motiv gesetzt hat.
- Praktischer Takeaway: Ein dunkler Run Stitch als Outline/Offset kann die Seilbordüre optisch „anheben“, ohne die Seilstruktur selbst unnötig zu verdichten.
Setup-Checkliste (Ende des Abschnitts)
- Ein sauberer Loop-Repeat digitalisiert und generiert.
- Reshape: Start (grün) und Stop (rot) für sauberes Kacheln gesetzt.
- Motiv über Object > Create Motif erstellt und eindeutig benannt („rope 3 border“).
- Referenzlinie sauber definiert (Control für gerade Linie genutzt).
- Motiv in der Bibliothek sichtbar.
Operation
„Operation“ bedeutet hier: Motiv anwenden, validieren, dann erst skalieren/produzieren.
Test-Sequenz (wie im Video)
- Offene Form: Gerade Linie digitalisieren und Motiv anwenden.
- Kurve: Oval/Ellipse zeichnen und Motiv anwenden.
- Simulation: Mit Stitch Player den Stichablauf prüfen.
Praxis-Check in der Simulation: Der Ablauf sollte flüssig von Repeat zu Repeat laufen. Wenn die Maschine in der Simulation ständig „hin und her springt“, sind Start/Stop oder der Übergang ungünstig gesetzt.
Qualitätslogik: Einzelstück vs. Produktion
Für ein Einzelstück reicht oft „sieht okay aus“. Für 50 Patches brauchst du Wiederholbarkeit.
- Auslöser: Du verbringst mehr Zeit mit Einspannen als mit Sticken, oder die Bordüre wirkt im Rahmenrandbereich anders als in der Mitte.
- Optionen:
- Für schnellere Ausrichtung: Eine hoopmaster Einspannstation (oder kompatible hoop master Einspannstation) als mechanische Schablone.
- Für besseren Halt: Wenn Bordüren wellig werden, rutscht Material. Eine Magnetische Einspannstation funktioniert besonders gut in Kombination mit Magnetrahmen, weil das Material gleichmäßig geklemmt wird.
Operation-Checkliste (Ende des Abschnitts)
- Gerade Linie: gleichmäßige Wiederholung, keine Lücken/Quetschungen.
- Oval: Kurvenverhalten geprüft.
- Simulation: keine unnötigen Sprünge/Trims zwischen den Loops.
- Join geprüft: Abschlussstelle am Oval stark vergrößert kontrolliert.
- Probestick: auf passendem Material mit passender Stabilisierung.
Troubleshooting
Nutze diese Tabelle für schnelle Diagnose, wenn die Bordüre nicht sauber läuft.
| Symptom | Likely Cause | Quick Fix (Low Cost -> High Cost) |
|---|---|---|
| Gaps between repeats | Reference line too long. | Referenzlinie beim Motif neu definieren und minimal kürzer setzen. |
| Bulky / Bullet-proof feel | Reference line short OR Underlay is on. | Underlay prüfen: muss auf None stehen. Wenn es eher „staucht“, Referenzlinie anpassen. |
| Thread Breaks / Shredding | Density too high. | Pull Comp prüfen (0,20 mm wie im Video). Zusätzlich erst simulieren und dann Probestick machen. |
| "Scoots Over" at End | Closed shape join math. | Mit Reshape den Abschluss manuell glätten; in Reshape ggf. die kleinen Zusatz-Handles (Winkel) nutzen, um den Übergang zu verbessern. |
| Corners look broken | Sharp 90° turns. | Ecken leicht abrunden; Seilmotive laufen über Radius sauberer als über harte 90°-Kanten. |
Results
Du hast jetzt einen wiederholbaren Workflow für eine Seilbordüre als Motiv:
- Kontrastreiches Foto importieren und sperren (K).
- Einen Loop mit Column B nachzeichnen.
- Kernwerte setzen: Auto Spacing 100%, kein Underlay, Pull Comp ~0,20 mm.
- Start/Stop mit Reshape so setzen, dass der Repeat sauber kachelt.
- Create Motif mit präziser Referenzlinie.
Entscheidend ist die „physische Realität“: Bordüren sind ein Stresstest für Stabilisierung und Materialhalt. Wenn du das monetarisieren willst (Patches/Abzeichen), ist der größte Hebel oft nicht die Software, sondern ein reproduzierbarer Einspann-Workflow. Mit Einspannen für Stickmaschine-Ausrichtungshilfen und – wo sinnvoll – gleichmäßig klemmenden Magnetrahmen für brother-Rahmen wird aus „Trial & Error“ ein stabiler Prozess.
Lieferstandard für die Praxis: Motiv speichern, einen Probestick machen und die Probe mit notierten Einstellungen (Pull Comp, Underlay, Referenzlinie/Abstand) abheften. Das ist dein „Golden Sample“ für spätere Serien.
