SewWhat‑Pro Schritt‑für‑Schritt: Designs bearbeiten, Schrift hinzufügen und Stichreihenfolge optimieren

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SewWhat‑Pro Schritt‑für‑Schritt: Designs bearbeiten, Schrift hinzufügen und Stichreihenfolge optimieren
Dieses praxisnahe Tutorial führt dich von null auf durch SewWhat-Pro: Du öffnest eine bestehende PES-Datei, richtest sie für den 5x7-Rahmen aus, vergrößerst sie auf 115 %, änderst Garnfarben, fügst Buchstaben als Einzeldateien zusammen, zentrierst den Namen, optimierst die Stichreihenfolge für Einnadel-Maschinen, verbindest gleichfarbige Schritte und machst Satinstiche mit einem Dichtefaktor von 1,26 satter. Dazu gibt es klare Qualitätschecks, kompakte Checklisten, Entscheidungsstützen und echte Hinweise aus den Kommentaren.

Nur zu Bildungszwecken. Diese Seite ist eine Lern-/Kommentar-Notiz zum Werk der ursprünglichen Urheberin/des ursprünglichen Urhebers. Alle Rechte verbleiben beim Original; kein erneutes Hochladen oder Weiterverbreiten.

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Table of Contents
  1. Primer: Was dieses Projekt leistet und wann es passt
  2. Vorbereitung: Dateien, Werkzeuge, Ordnungsstruktur
  3. Einrichtung in SewWhat-Pro: Größe, Ausrichtung, Farben
  4. Ablauf: Buchstaben mergen, positionieren und Reihung optimieren
  5. Qualitätskontrolle: Zwischenergebnisse sicher prüfen
  6. Ergebnis, Speichern & Übergabe
  7. Troubleshooting & Fehlerbehebung
  8. Aus den Kommentaren

1 Primer: Was dieses Projekt leistet und wann es passt

Diese Anleitung zeigt, wie du in SWP eine vorhandene PES-Datei („Vintage Truck Tree“) öffnest, drehst, auf 115 % skalierst, Farben anpasst und personalisierte Buchstaben als Einzeldateien zusammenfügst, bevor du die Stichfolge optimierst und die Dichte erhöhst.

  • Geeignet, wenn du eine fertige PES-Datei leicht anpassen willst.
  • Besonders hilfreich für Einnadel-Maschinen, um Farbwechsel zu reduzieren.
  • Nicht abgedeckt: Neudigitalisieren von Motiven – hier arbeiten wir mit einem vorliegenden Design.

Hinweis zur Erwartung: In der Quelle wird mit einem 5x7-Rahmen gearbeitet; konkrete Maschinendetails werden nicht genannt. Wenn du häufig mit schwer einspannbaren Textilien arbeitest, kann ein stabiler Rahmen das Handling vereinfachen, und zwar unabhängig von der Software – beispielsweise ein Magnetrahmen für Stickmaschine für feste Materialien.

Host in picture-in-picture with desktop showing hockey players
The host appears in a picture-in-picture frame on the bottom right, with her computer desktop displaying a vibrant image of hockey players, setting the stage for the software tutorial.

1.1 Was du am Ende in der Hand hast

  • Ein angepasstes Design mit deinen Wunschfarben.
  • Ein Name, sauber ausgerichtet und zentriert.
  • Zusammengelegte gleichfarbige Schritte für weniger Stopps.
  • Sattere Satinstiche (Dichtefaktor 1,26) für optisch volle Kanten.

1.2 Wann du es lieber lässt

  • Wenn deine Datei bereits exakt in Größe, Farben und Reihenfolge passt.
  • Wenn du unterschiedliche Farben für jeden Buchstaben brauchst und keine Schritte kombinieren willst.

**Profi-Tipp:** In der Community wird SWP als leicht erlernbar beschrieben. Wer allerdings noch am Einspannen verzweifelt, profitiert zusätzlich von einer **Einspannhilfe**; beim Positionieren von linken Brustlogos hilft eine stationäre Lösung wie eine hoop master Einspannstation für reproduzierbare Ergebnisse.

2 Vorbereitung: Dateien, Werkzeuge, Ordnungsstruktur

Bevor du startest:

  • Computer einschalten, SWP öffnen.
  • Benötigte Dateien bereitstellen: die PES-Designdatei „Vintage Truck Tree“ sowie deine „Thread Fonts“ (einzeln vor-digitisierte Buchstaben als PES – im Beispiel A, L, E, X, jeweils 1 inch). In der Quelle heißen sie „thread“/„true fonts“.
  • Überschaubare Ordnerstruktur: Lege einen Projektordner an, in dem du Ausgangsdatei, Zwischenschritte und finale Version speicherst.
SewWhat-Pro software initial blank window
The SewWhat-Pro software interface is displayed, showing a blank white canvas and the main menu bar, indicating the program has just been launched.
SewWhat-Pro window with menu bar showing options
The SewWhat-Pro window is shown with its menu bar at the top, displaying various options like File, View, Tools, Window, and Help, ready for user interaction.

**Achtung:** In den Kommentaren wird „Heat n Bond Lite“ als „Interfacing“ kategorisiert; einige Filialen begrenzen den Kauf auf 5 Yards. Für dieses Software-Tutorial ist das nicht relevant, aber wenn du Materialien hamstern willst, plane entsprechend.

**Kurzcheck**

  • PES-Datei vorhanden und auffindbar?
  • Buchstaben-PES verfügbar (Größe 1 inch)?
  • SWP startet mit leerer Arbeitsfläche?

Als Grundausstattung am Stickplatz können dich magnetische Rahmen beim Materialhandling entlasten; wenn du z. B. an kleineren Haushaltsmaschinen arbeitest, sind passende Magnetrahmen für brother für dehnbares Material oft praktischer als klassische Schraubrahmen.

3 Einrichtung in SewWhat-Pro: Größe, Ausrichtung, Farben

3.1 Design laden und ausrichten

1) Datei öffnen: File > Open und „SAA-VintageTruckTree-5x7.pes“ laden. Du siehst das Design auf der Leinwand, rechts die Stichliste.

File Open dialog in SewWhat-Pro showing design folders
The 'Open' dialog box is displayed within SewWhat-Pro, showing various design folders. The user is navigating to select an embroidery design to open.
Preview of 'Vintage Truck Tree' design in Open dialog
A small preview window within the 'Open' dialog shows the 'Vintage Truck Tree' embroidery design, allowing the user to visualize the design before loading it onto the canvas.
Vintage Truck Tree design loaded in SewWhat-Pro with stitch details
The 'Vintage Truck Tree' design is now loaded onto the SewWhat-Pro canvas. The right panel displays detailed stitch information, including thread names, colors, and stitch counts.

2) Ausrichtung anpassen: Das Motiv wirkt „breiter als hoch“. Drehe es in die Querformat-Ausrichtung, sodass es stimmig in 5x7 passt.

Vintage Truck Tree design rotated 90 degrees
The embroidery design of the vintage truck has been rotated 90 degrees on the canvas. This adjustment is made to better fit a 5x7 hoop by changing its orientation from portrait to landscape.

3) Größe anpassen: Tools > Resize Pattern, Breite und Höhe jeweils 115 %. Damit gewinnt das Motiv optisch etwas Volumen.

Resize Pattern dialog showing 115% width and height
The 'Resize Pattern' dialog box is open, displaying inputs for width and height set to 115%. This increases the design size slightly to make the stitches thicker.

Erwartetes Ergebnis: Das Design liegt quer im 5x7-Format und ist leicht vergrößert; in der Stichliste sind die ursprünglichen Sequenzen sichtbar.

**Profi-Tipp:** Wenn du Serienproduktionen planst, beschleunigen Hardware-Hilfen das Einspannen noch mehr als Software-Optimierungen – zum Beispiel ein leichter dime Snap Hoop Magnetrahmen, der das Repositionieren auf dem Stoff vereinfacht.

3.2 Farben systematisch ändern

Die Quelle ändert zuerst die Farben, um wichtige Stiche visuell zu unterscheiden:

  • Outline-Stiche: Preußischblau
  • Tackdown-Stiche: Warmgrau (statt Weiß; besser sichtbar auf dem Maschinendisplay)
  • Tanne/Weihnachtsbaum: Leaf Green
  • Truck: Rot
  • Reifen & Stoßstangen: Schwarz
  • Scheinwerfer: Gelb
  • Radmitten: Weiß
Vintage Truck Tree design with initial color changes
The vintage truck tree design on the SewWhat-Pro canvas reflects initial color changes. The outline is blue, the tree is light green, and the truck body is red, giving a clearer visual representation.

Klicke die jeweiligen Schritte in der Liste an und weise die Farben zu. Ziel ist ein klarer Bildschirm-Kontrast, nicht die finale Garnmarke.

Vintage Truck Tree design with all final color changes
The design shows all thread colors finalized: the truck is red, tires and bumpers are black, headlights are yellow, and the Christmas tree is green. This setup is ready for lettering and further adjustments.

**Kurzcheck**

  • Tackdown-Schritte sind nicht Weiß, sondern gut erkennbar?
  • Baum ist Leaf Green, Truck Rot, Reifen/Stoßstangen Schwarz?

Wenn du mit kleineren Einstiegsmaschinen arbeitest, kann das Einspannen filigraner Teile herausfordern; ein kleiner, kräftiger Rahmen wie ein mighty hoop Magnetrahmen 5.5 kann die Stofflage stabilisieren, ohne die Software-Arbeit zu beeinflussen.

4 Ablauf: Buchstaben mergen, positionieren und Reihung optimieren

4.1 Buchstaben als Dateien mergen

In der Quelle werden Buchstaben als eigenständige PES-Dateien nacheinander eingefügt und an einer Rasterlinie ausgerichtet:

1) File > Merge und in den Ordner „true fonts/thread“ wechseln. 2) A, L, E, X (je 1 inch, Kleinbuchstaben bzw. ein Groß-A) einzeln einfügen. 3) An der horizontalen Rasterlinie parken, so bleiben die Unterkanten bündig.

Letter 'A' merged onto the design in SewWhat-Pro
The first letter 'A' of the name 'Alex' has been merged onto the SewWhat-Pro canvas. It is positioned on the left side of the truck, aligning with the horizontal grid line.

Fehlerkorrektur: Falschen Buchstaben markieren und Delete – neu mergen. Undo (Edit > Undo) hilft bei Ausrutschern.

4.2 Ausrichten, drehen, zentrieren

  • Alle Buchstaben markieren.
  • Flip-Werkzeug verwenden, damit die Leserichtung zum Truck passt.
  • Mit Pfeiltasten zentriert über dem Motiv positionieren; die schwarzen Begrenzungsboxen helfen bei der Mitte.
Full name 'Alex' merged and aligned on the design
The full name 'Alex' is now merged onto the design, with each letter aligned along the horizontal grid line. This shows the initial placement before orientation adjustment.

Erwartetes Ergebnis: „Alex“ steht sauber an einer Linie, ist gedreht und mittig platziert.

**Achtung:** Wer pro Buchstabe unterschiedliche Farben plant (z. B. Regenbogen), sollte das spätere „Join Threads“ für die Buchstaben überspringen – sonst gehen die Farbwechsel verloren.

Ein ergänzender Hardware-Gedanke: Bei dickeren Stofflagen, bei denen das Einspannen zum Nadelbruch führen kann, greifen Anwender gern zu magnetischen Lösungen speziell für bestimmte Marken; für Babylock-Modelle gibt es passende Optionen wie Magnetrahmen für babylock Stickmaschinen, die das Material schonend halten.

4.3 Stichreihenfolge für weniger Farbwechsel ordnen

Ziel: Gleichfarbige Schwarz-Schritte (Reifen/ Stoßstangen) zusammenziehen, damit Einnadel-Maschinen nicht unnötig zwischen Schwarz und Gelb pendeln.

  • Edit > Order Threads
  • Im Dialog die spätere schwarze Sequenz (z. B. Schritt 11) auf die frühere (z. B. Schritt 9) ziehen, damit beide hintereinander liegen.
  • Bestätigen und in der Liste gegenprüfen.
Stitch list in SewWhat-Pro showing reordered black threads
The stitch list panel on the right of SewWhat-Pro shows that the two black thread steps (for tires and bumpers) have been reordered to be consecutive. This streamlines the embroidery process.

Erwartetes Ergebnis: Beide Schwarz-Passagen sind direkt nacheinander und erzeugen nur einen Wechsel auf Schwarz.

**Profi-Tipp:** Die Software spart dir Stopps, aber die physische Stabilität deines Projekts bestimmt die Stichqualität. Für kleine Brother-Heimmaschinen existieren alternative Rahmenlösungen wie Stickrahmen für brother se600, die je nach Stoffdicke das Einspannen vereinfachen können.

4.4 Gleichfarbige Buchstaben zusammenfassen (Join Threads)

Wenn alle Buchstaben die gleiche Farbe behalten:

  • Buchstaben-Schritte (z. B. 12–15) markieren.
  • Edit > Join Threads.
  • „Join all adjacent threads of same color“ wählen, Start bei 12.
  • Bestätigen.
Join Threads dialog in SewWhat-Pro
The 'Join Threads' dialog box is displayed, presenting options to join threads of the same color. The host selects to join adjacent threads of the same color, starting from step 12.

Erwartetes Ergebnis: Aus vier Buchstaben-Schritten wird ein kontinuierlicher Farbblock – weniger Stopps, sauberes Durchlaufen.

**Achtung:** Funktioniert nur sinnvoll, wenn die Buchstaben dieselbe Farbe haben und direkt aneinander angrenzen.

Wer viel mit Taschenklappen oder dicken Lagen arbeitet, profitiert beim Einspannen gelegentlich von einem starken Magnetrahmen, der die Lage fest hält; für Brother-Modelle sind Varianten wie Magnetrahmen 5x7 für brother gängig und decken den hier gezeigten 5x7-Bereich ab.

4.5 Satinstiche fülliger machen: Dichtefaktor 1,26

  • Tools > Adjust Density.
  • Density Factor auf 1,26 setzen.
  • Bestätigen: Satinstiche werden sichtbar voller und verzeihen Schnittkanten leichter.
Adjust Density dialog in SewWhat-Pro showing 1.26 density factor
The 'Stitch Density Pull Compensation' dialog box is open, with the density adjustment set to 1.26. This increases the stitch density to make the satin stitches appear thicker and more robust.

**Kurzcheck**

  • Buchstaben in der richtigen Reihenfolge und bündig?
  • Schwarze Teile nacheinander?
  • Buchstaben zu einem Schritt verbunden (falls geplant)?
  • Dichte sichtbar erhöht, ohne Überfütterung?

Wenn du häufig Ärmel oder enge Bereiche bestickst, kann ein passender Magnet- oder Klemmrahmen die Platzierung vereinfachen; wer mit Markengeräten arbeitet, findet z. B. dedizierte Optionen wie Magnetrahmen für brother in verschiedenen Größen.

5 Qualitätskontrolle: Zwischenergebnisse sicher prüfen

Visuelle Checks in SWP vor dem Export:

  • Vorschau: Entspricht das Farb-Mockup deinen Garnfarben? (Anzeige dient der Orientierung, nicht der exakten Garntöne.)
  • Stichliste: Gleichfarbige Gruppen sind gebündelt, keine überflüssigen Wechsel.
  • Ausrichtung: Name sitzt mittig über dem Truck, Kanten sind auf dem Raster.

Haptik-Überlegung (vor dem echten Sticken):

  • Dichte 1,26 ist moderat; zu hohe Werte können je nach Stoff zu Puckern führen. Prüfe bei heiklen Stoffen erst auf Reststücken.

**Profi-Tipp:** Plane einen kurzen Probelauf auf Reststoff. Das kostet Minuten, spart aber Garn, Zeit und Nerven.

6 Ergebnis, Speichern & Übergabe

Speichern: Der genaue Speicherort ist Geschmackssache. Lege dir eine klare Struktur an („Originale“ / „Arbeitsstände“ / „Finale PES“). In der Quelle wird betont, dass jede Person ihr eigenes Ordnungsprinzip hat.

  • Projektname sinnvoll benennen (z. B. VintageTruckTree_Alex_115pct_v1.pes).
  • Wenn du mehrere Varianten (andere Namen/Farben) vorbereitest, mit Endungen systematisch versionieren.

Community-Hinweis: In einem Kommentar wurde nach dem „Follow“ auf Facebook gefragt; die Rückmeldung war, dass man die Seite „liken“ muss, um zu folgen.

Wenn du Serien mit wechselnden Namen planst, kann eine stabile Rahmenlösung das wiederholte Einspannen beschleunigen; für viele Setups sind Lösungen wie Magnetrahmen für brother oder markenspezifische Alternativen verfügbar.

7 Troubleshooting & Fehlerbehebung

Symptom: Buchstabe falsch platziert oder verzogen

  • Mögliche Ursache: Beim Ausrichten versehentlich skaliert/rotiert.
  • Lösung: Undo (Edit > Undo) oder den falschen Buchstaben löschen (Delete) und neu mergen; erneut am Raster ausrichten.

Symptom: Zu viele Farbwechsel bei Schwarz

  • Mögliche Ursache: Schritte nicht korrekt „reordered“.
  • Lösung: Edit > Order Threads, spätere schwarze Sequenz zur früheren ziehen, bis beide direkt nacheinander liegen.

Symptom: „Join Threads“ hat nicht alle Buchstaben zusammengefasst

  • Mögliche Ursache: Nicht alle Buchstaben markiert; Zwischenschritt mit anderer Farbe; nicht adjazent.
  • Lösung: Sicherstellen, dass die Buchstaben direkt aufeinander folgen und dieselbe Farbe tragen; erneut „Join all adjacent threads of same color“ starten.

Symptom: Satinstiche zu steif oder puckern

  • Mögliche Ursache: Dichte zu hoch für den Stoff.
  • Lösung: Density Factor moderat reduzieren; auf Reststück testen.

Symptom: Unklar, ob SWP mit der eigenen Maschine harmoniert

  • Mögliche Ursache: Maschinenformat/Workflow unklar.
  • Lösung: In den Kommentaren wurde empfohlen, im Zweifel beim Händler nachzufragen. Exportiere in ein Format, das deine Maschine liest (im Tutorial wurde mit PES gearbeitet; andere Formate sind in SWP möglich, aber hier nicht gezeigt).

**Profi-Tipp:** Wer oft an Haushaltsmaschinen stickt, kann mit einem markengerechten Magnetrahmen die Stabilität beim Einspannen erhöhen; für Brother-Modelle gibt es u. a. Magnetrahmen für brother, während für andere Marken wiederum eigene Varianten existieren.

8 Aus den Kommentaren

  • „Eines meiner meistgenutzten Programme“ – mehrere Stimmen betonen, dass SWP leicht zugänglich ist und beim Einstieg hilft.
  • Materialfrage: „Heat n Bond Lite“ wird im Handel als „Interfacing“ geführt; teils auf 5 Yards limitiert.
  • Maschinenwahl: Eine Person überlegt noch bezüglich Maschine/Software; die Rückmeldung des Hosts: SWP sei leicht zu lernen, allerdings ohne direkten Vergleich zu anderen Programmen.
  • Kompatibilität: Für eine Singer Futura wurde empfohlen, den Händler zu kontaktieren, um sicher zu sein.

Für wiederkehrende Projekte, bei denen Einspannen der Flaschenhals ist, lohnt sich neben der Software-Optimierung eine robuste Rahmenlösung; je nach Maschine kommen z. B. Magnetrahmen für Stickmaschine oder spezifische Systeme für Marken in Frage.